
ISBN 3-933648-12-2 27,80 €
Jung – Aljechins Kombinationen
Alexander Aljechin, welcher Schachspieler kennt ihn nicht? Weltmeister von 1927 – 1935 und 1937 – 1946. Das sind 17 Jahre. Noch als Weltmeister trat er unerwartet durch seinen Tod von der Bühne ab.
Bekannt und gefürchtet war er wegen seines ausgefallenen Spiels und seiner brillanten Kombinationsgabe. Kein Geringerer als Garry Kasparow nennt ihn als sein Vorbild.
Seine Kombinationen und Ideen waren oft überraschend und ausgefallen. Durch seine ihm angeborene Zähigkeit versuchte er immer, alles aus einer Stellung herauszuholen, war sie auch noch so hoffnungslos. Unter den damaligen Meistern war man sich bewusst: Aljechin muss man dreimal besiegen, einmal in der Eröffnung, einmal im Mittelspiel und einmal im Endspiel.
Der erste Teil des Buches wurde zu einem echten Testbuch gemacht. Die Diagramme und Lösungen wurden getrennt, damit man über die Lösung zuerst einmal selbst nachdenken kann. Durch die nicht thematisch angeordneten Kombinationen erhält man einen Partiecharakter, da man nicht weis ob man eine leichte oder schwierige Position vor sich. Genau so wie in einer richtigen Partie. Da steht ja auch niemand daneben der uns zuflüstert was die Stellung gerade hergibt.
Im zweiten Teil des Buches befinden sich dann die Lösungen mit dazugehörigen Diagrammen.
Es gibt nichts Besseres, als von den großen Meistern zu lernen. Aufgenommen wurden auch ein paar Beispiele bei denen Aljechin selbst der Leidtragende ist. An der Kombination war er ja auch so oder so beteiligt.
Neben Berichtigungen wurden auch noch einige historische Aufnahmen von Aljechin beigefügt.
EDITION JUNG, 2. überarbeitete und stark erweiterte Auflage 2005, 338 Seiten, kartoniert.
ISBN 3-933648-30-0 19,80 €
Dr. Köhler – Philidor - Praktische Anweisung zum Schachspiel - Neu bearbeitet und erweitert.
Philidor ist für uns heute ein Begriff und eine Legende zugleich. Und doch wissen wir über seine "Lehre" weinig Konkretes. Damit ergeben sich die folgenden 2 Gründe für die Neubearbeitung und die Erweiterung seines Buches:
1. Die deutsche Übersetzung des Philidor'schen Buches "Analyse du jeu des échecs" (London 1777) von Ewald mit dem Titel "Praktische Anweisung zum Schachspiel" stammt aus dem Jahre 1779.
2. Philidor wurde von der Schachgeschichte als Begründer des Positionsspiels nicht genügend gewürdigt. Gründe hierfür sind in den Kapiteln "Philidor's Lehre" und bei der Frage "Warum blieb Philidor im Schatten der Schachgeschichte?" dargelegt.
Bei der Neubearbeitung des schach-theoretischen Teils wurden daher beide Mängel behoben.
Nach dem schach-theoretischen Teil enthält das Buch noch einen erweiterten biografisch-historischen Teil.
Im biografischen Abschnitt wird Philidor als Person, als Schachspieler und als Musiker behandelt.
Im historischen Abschnitt wird die bis Philidor erschienene wichtigste Schachliteratur des neuen Schachs aufgeführt. Über die Autoren und ihre Bücher wird das eine oder andere gesagt.
EDITION JUNG 2006, 193 Seiten, kartoniert.

Jung - 4,50 € 1. Bad Bernecker Schachtage 2005
Bulletin mit 95 Partien, Ergebnissen, Tabellen, Auswertungen, Bildern, und Presseberichte. EDITION JUNG 2005, 72 S., DIN A5, geheftet

ISBN 3-933648-31-9 27,80 €
Dr. Max Euwe Fischer und seine Vorgänger Aus dem Niederländischen übersetzt von Dr. Kurt G. Köhler
Fischers aufsehen erregenden Resultate Beginn der siebziger Jahre haben die gesamte Schachwelt in Aufregung versetzt. Hat Caïssa jemals einen solchen Helden gehabt? Eine derartige Reihe brillanter Erfolge ist in der Schachwelt selten vorgekommen. Zwischen dem Internationalen Turnier zu Palma de Mallorca 1970 und dem berühmten Zweikampf um die Weltmeisterschaft in Reykjavik 1972 sind die Schachliebhaber Zeuge gewesen von einer ununter -brochenen Serie ruhmreicher Leistungen, so dass die Frage berechtigt war: "Ist Fischer der größte Schachspieler aller Zeiten?".
Diese Frage hat mich dazu bewogen, dieses Buch zu schreiben. Auf zahlen- mäßiger Basis ist es kaum möglich, zwischen den heutigen Leistungen und Leistungen aus der Vergangenheit zu vergleichen, obwohl in der Einleitung dieses Buches dazu doch ein Versuch gemacht wurde. Dieser Versuch beruht auf den in der Schachwelt allgemein akzeptierten statistischen Methoden, die von Professor Elo entwickelt wurden. Prof. Dr. M. Euwe
Euwe ist in seinem niederländischen Buch "Fischer en zijn voorgangers" (Fischer und seine Vorgänger) einer in allen Gesellschaftskreisen vieldiskutierten Frage über die Stellung und Stärke Fischers in der Schachwelt nachge- gangen. Seinen Untersuchungen, Dar- stellungen und Schlußfolgerungen ist nichts hinzuzufügen.
"Fischer en zijn voorgangers" von Euwe kann als sein gelungenes Alterswerk betrachtet werden. Er konnte dieses Buch schreiben, weil er mit allen hier be- sprochenen Spielern die Klingen gekreuzt hatte und sie persönlich (gut) kannte. Dadurch erhält das Buch im Grunde genommen einen besonderen schach- historischen Wert mit persönlichem Einschlag.
Neben diesem schachhistorischen Wert liegt sein Wert im methodischen Aufbau, wodurch es zu einem Lehrbuch des Schachspiels auf strategischem, tak- tischem und teilweise psychologischem Gebiet geworden ist. Vergleiche z.B. mit den Werken von Eduard Lasker ("Moderne Schachstrategie"), Aljechin ("Auf dem Wege zur Weltmeisterschaft" und "My best games of chess") und Hans Müller ("Botwinnik lehrt Schach") drängen sich auf.
Fischers schachliche Leistungen ver- dienen in Erinnerung gerufen zu werden. Er ist der auf dem Schachbrett nicht entthronte Weltmeister. Genießen wir die hier von Max Euwe vorgestellten Partien und die Beurteilung seines Stils in einem Vergleich mit seinen Vorgängern. Dr. Kurt G. Köhler
EDITION JUNG 2007, 308 Seiten, kartoniert
z.Z. nicht mehr liefer!


ISBN 978-3-933648-37-2 19,80 €
Helmut Wieteck - Schach im 20. Jahrhundert, 1. Dekade 1901 - 1910
Das Schachspiel erlebte im 20. Jahrhundert seine Blütezeit. Unzählige
Turniere rund um den Erdball fanden das lebhafte Interesse der Schachfreunde, die in die neu gegründeten Schachvereine strebten und sich Schachzeitschriften hielten. Eine große Anzahl von starken Meistern wuchs heran und ihre glanzvollen
Taten auf dem Schachbrett fesselten das Publikum. Besonders die von der FIDE 1924 angeregten Schacholympiaden, sowie die Ausscheidungskämpfe zu den Weltmeisterschaften fanden das ungeteilte Interesse der Schachgemeinde. Mit den Zonen-,
Interzonen und Kandida-tenwettkämpfen fieberten die Schachfreunde um ihre Favoriten und verfolgten die anschließenden Schachweltmeisterschaften mit Spannung. Später dann war es die von der FIDE veranstalteten so genannten
K-O-Weltmeisterschaften mit ihrem Knock-out-Modus, die dem Spiel ein neues, modernes Gesicht gaben und vielen Teilnehmern die Möglichkeit einräumte, sich ganz nach oben zu spielen.
Das vorliegende Buch, das Erste von 10 Bänden, führt
den Leser durch das erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Für jedes Jahrzehnt gibt es einen Band mit allen wichtigen Schachereignisse und Partien, die dem Leser komprimiert und geschichtsverbunden, dargeboten werden.
EDITION JUNG 2010, 140 Seiten, kartoniert

ISBN 978-3-933648-39-6 19,80 €
Helmut Wieteck - Schach im 20. Jahrhundert, 2. Dekade 1911 - 1920
Das Schachspiel erlebte im 20. Jahrhundert seine Blütezeit. Unzählige Turniere rund um den Erdball fanden das lebhafte Interesse der Schachfreunde, die in die neu ge-gründeten Schachvereine strebten und sich Schachzeitschriften hielten. Eine große Anzahl von starken Meistern wuchs heran und ihre glanzvollen Taten auf dem Schachbrett fesselten das Publikum. Besonders die von der FIDE 1924 angeregten Schacholympiaden, sowie die Ausscheidungskämpfe zu den Weltmeisterschaften fanden das ungeteilte Interesse der Schachgemeinde. Mit den Zonen-, Interzonen und Kandidatenwettkämpfen fieberten die Schachfreunde um ihre Favoriten und ver-folgten die anschließenden Schachweltmeisterschaften mit Spannung. Später dann war es die von der FIDE veranstalteten so genannten K-O-Weltmeisterschaften mit ihrem Knock-out-Modus, die dem Spiel ein neues, modernes Gesicht gaben und vielen Teilnehmern die Möglichkeit einräumte, sich ganz nach oben zu spielen.
Das vorliegende Buch, das Zweite von 10 Bänden, führt den Leser durch das zweite Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Für jedes Jahrzehnt gibt es einen Band mit allen wichtigen Schachereignisse und Partien, die dem Leser komprimiert und geschichts-verbunden, dargeboten werden. EDITION JUNG 2010, 140 Seiten, kartoniert

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Das vorliegende Werk das jetzt als 3. Auflage vorliegt, wurde völlig neu bearbeitet und stark erweitert. Vor allem wurde großen Wert auf eine ausführliche Kommentierung der einzelnen Stellungen gelegt. Ich habe versucht - die Profis mögen es mir nachsehen - die Kommentierung so verständlich wie möglich zu gestalten, damit auch Anfänger oder wenig geübte Schachfreunde den wunderbaren Kombinationen folgen können. Der erste Teil wurde zu einem echten Testbuch gemacht. Die Diagramme und Lösungen wurden getrennt, damit über die Lösung zuerst einmal selbst nachgedacht werden kann. Durch die nicht thematisch angeordneten Stellungen entsteht ein echter Partie- charakter. In einer praktischen Partie weiß man auch nicht ob eine leichte oder eine schwierige Position vorliegt. Im zweiten Teil werden dann die Lösungen zu den 225 Positionen mit dazugehörigen Diagrammen dargeboten. Einige historische Auf- nahmen von Bobby Fischer ergänzen den Inhalt. EDITION JUNG 2011, 181 Seiten, Format DIN A5, kartoniert, mit 36 Fotos und 450 Diagrammen. 24,80 € |

ISBN 978-3-933648-38-9 29,80 €
Gerhard Josten - A STUDY APIECE
Mit seinem Buch A STUDY APIECE (Eine Studie pro Kopf) ist es dem Schachhistoriker und Studien-komponisten Gerhard Josten gelungen, fast alle namhaften Studienkomponisten der Gegenwart aus aller Welt zu bewegen, ihre Lieblingsstudie in einem gemeinsamen Werk der Öffentlichkeit in einer Form darzustellen, die ihresgleichen sucht und darüber hinaus sehr authentisch ist.
Dabei waren die Autoren völlig frei von den oft zeitlichen Einschränkungen der Zeitschriften und vom Urteil der von ihnen ausgewählten Preisrichter. Manch ein Autor tat sich allerdings schwer, aus der großen Fälle eigener Werke nur ein einziges Exemplar darzustellen.
Alle 68 Autoren des Buchs erzählen dennoch erstaunlich offen zum Teil auch sehr wortreich aus ihren Näkästchen. Rund um eines ihrer Lieblingsstücke schreiben sie eine Geschichte, die zu schreiben nur sie selbst in der Lage sind. So erfährt der Leser nicht nur technische Einzelheiten zur vorgestellten Studie, sondern auch kuriose Begebenheiten, die sich um dieses eine Stück ranken. Dabei kommen beispielsweise auch Preisrichter nicht immer ungeschoren davon.
Dass das Buch durchgängig in englischer Sprache geschrieben ist, ergibt sich aus der Sache selbst und dürfte dem interessierten Leser keine Probleme bereiten.
Selbst für einen sprachunkundigen Leser eröffnen sich durch die ausführlichen Notationen neue Einblicke in die heutige Studienwelt. Der bekannte englische Studienanhänger John Roycroft hat vor allem durch seine sprachliche Mitarbeit erheblich zum Gelingen des Buchs beigetragen.
EDITION JUNG 2010, 278 Seiten, Format DIN A5, kartoniert, mit sehr vielen Diagrammen.

ISBN 978-3-933648-41-9 19,80 €
Helmut Wieteck - Schach im 20. Jahrhundert, 3. Dekade 1921 - 1930
Das Schachspiel erlebte im 20. Jahrhundert seine Blütezeit. Un- zählige Turniere rund um den Erdball fanden das lebhafte Interesse der Schachfreunde, die in die neu gegründeten Schachvereine strebten und sich Schachzeitschriften hielten. Eine große Anzahl von starken Meistern wuchs heran und ihre glanzvollen Taten auf dem Schachbrett fesselten das Publikum. Besonders die von der FIDE 1924 angeregten Schacholympiaden, sowie die Ausscheidungs- kämpfe zu den Weltmeisterschaften fanden das ungeteilte Interesse der Schachgemeinde. Mit den Zonen-, Interzonen und Kandidatenwettkämpfen fieberten die Schachfreunde um ihre Favoriten und verfolgten die anschließenden Schachweltmeisterschaften mit Spannung. Später dann war es die von der FIDE veranstalteten so- genannten KO-Weltmeisterschaften mit ihrem Knock-out-Modus, die dem Spiel ein neues, modernes Gesicht gaben und vielen Teil- nehmern die Möglichkeit einräumte, sich ganz nach oben zu spielen.
Das vorliegende Buch, das Dritte von 10 Bänden, führt den Leser durch das dritte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Für jedes Jahrzehnt gibt es einen Band mit allen wichtigen Schachereignisse und Partien, die dem Leser komprimiert und geschichtsverbunden, dargeboten werden.
EDITION JUNG 2011, 140 Seiten, kartoniert, Format DIN A5, mit 35 der wichtigsten Partien und vielen historischen Fotos. 19,80 €

ISBN 978-3-933648-40-2 Frank Mayer - Schach und Kultur 2. Auflage
Mit seinem Buch „Schach und Kultur“ knüpft Frank Mayer in gewisser Weise an eine spanische Tradition an, indem er vornehmlich spanischsprachige Informationen zum Schachspiel, die in aller Regel der Allgemeinheit nicht leicht zugänglich sind, ins Deutsche übersetzt und sie den Lesern anbietet.
Das Spektrum seiner Beiträge ist als außer-ordentlich bunt zu bezeichnen, was auch durch die Inhaltsangabe dieses Buchs belegt wird. Da wechseln sich Episoden und Anekdoten mit Biografien und Grabbesuchen munter ab. Die Artikel selbst darf man eben-falls als durchaus bunt bezeichnen, denn sie sind mit vielen farbigen Abbildungen versehen. Zudem hat er sich mit der Malerin, Grafikerin und Buchkünstlerin Elke Rehder, die ihm ihre schachbezogenen Kunstwerke zur Veröffentlichung freigab, in eine ge-lungene Gemeinschaft begeben, die zu einer zusätzlichen Bereicherung seines Schaffens nicht unerheblich beiträgt.
Ein kurzer Auszug aus dem Inhalt:
Besuch auf dem Freidhof Beth Olom / Rückkehr in die Vergangenheit: Ein Schach-club Im Herzen des “alten” London / Philidor: Auf der Suche nach dem verlorenen Grab / Auf den Spuren von Atahualpa, dem letzten Inka-König von Peru / Unsere First Lady / Philipp Stamma – Ein Pionier des Schachs / Die Ming-Dynastie, das chinesische Schach und Die Legende des Hua-Shan / Der Schachspieler Humphrey Bogart / Wehmütige Schritte in die Vergangenheit / Die Weltausstellung 1929 in Barcelona und eine Neue Schacheröffnung / Der BCM Chess Shop in London / Konnte Papst Johannes Paul II. Schach spielen? / Sein Bild bleibt uns für immer verborgen / Die verstorbenen Schach- (Welt)meister bleiben immer in unserer Erin-nerung! / Ein vielseitiger Meister aus New York / Wilhelm Steinitz: Eine Begegnung der besonderen Art / Der Tod in Venedig / Ein sehr schwieriges Spiel – eine kurze Laufbahn / Revolutionär und Schachspieler Che Cuevara / Ein Interview mit Raul Capablanca 1925 / Das Schach wirbelt seine Trommeln / Nofretete und das Schach / Spiegel der Seele / Marcel Duchamp – Die abenteuerlichen Schach-Schritte eines Malers / Die Geburtstagsrede für einen Schachfreund / Das ewige Schachleben / Weihnachten 1878.
EDITION JUNG 2. Auflage 2011, 175 Seiten, Format DIN A5, kartoniert, mit über 140 Farbbildern. 24,80 €

ISBN 978-3-933648-42-6
Helmut Wieteck - Das Spiel des Lebens - Ein dokumentarischer Schachroman
Als der Schachmeister A. eines Morgens in Moskau verhaftet und in die Lubjanka (Hauptquartuer des Geheimdienstes) gebracht wird, sträubt sich alles in ihm, er fühlt sich unschuldig.
In den folgenden Tagen, in denen A. immer wieder durch die endlosen, verzweigten Gänge der Lubjanka zum Verhör geführt wird, erkennt er langsam die Aussichtslosigkeit seiner Situation.
Doch dann erfährt A. eine schicksalhafte Begegnung. Trotzki, der von einem Fronteinsatz zurückkommt, erfährt von A.s Verhaftung und beschließt, dem Todgeweihten eine Chance zu geben. In einer Partie um sein Leben bezwingt A. Trotzki und der Schöpfer der Roten Armee wandelt das Todesurteil in lebenslang um.
Im Buch wird auf dokumentarische Weise der Lebens- und Leidensweg von A nachgezeichnet, wobei die Romanform überwiegt. Das Schicksal von A. zeigt, wie ein Mensch im turbulenten, zerrissenen 20. Jahrhundert, seinen verschlungenen Weg finden musste, auch wenn er sich dabei eventuell schuldig machte.
So erging es auch A., der am Ende seines Lebens nach Verstrickungen mit den feindlichen Machthabern, verachtet und verdammt, im fernen portugiesischen Estoril den Tod fand.
Neben dem Roman-Geschichtlichen Teil enthält das Buch viele antike Fotos und 33 kommentierte Partien.
EDITION JUNG 2011, 191 Seiten, Format DIN A5, kartoniert, mit 108 Fotos. 24,80 €

ISBN 978-3-933648-43-3 19,80 €
Helmut Wieteck - Schach im 20. Jahrhundert, 4. Dekade 1931 - 1940
Das Schachspiel erlebte im 20. Jahrhundert seine Blütezeit. Un- zählige Turniere rund um den Erdball fanden das lebhafte Interesse der Schachfreunde, die in die neu gegründeten Schachvereine strebten und sich Schachzeitschriften hielten. Eine große Anzahl von starken Meistern wuchs heran und ihre glanzvollen Taten auf dem Schachbrett fesselten das Publikum. Besonders die von der FIDE 1924 angeregten Schacholympiaden, sowie die Ausscheidungs- kämpfe zu den Weltmeisterschaften fanden das ungeteilte Interesse der Schachgemeinde. Mit den Zonen-, Interzonen und Kandidatenwettkämpfen fieberten die Schachfreunde um ihre Favoriten und verfolgten die anschließenden Schachweltmeisterschaften mit Spannung. Später dann war es die von der FIDE veranstalteten so- genannten KO-Weltmeisterschaften mit ihrem Knock-out-Modus, die dem Spiel ein neues, modernes Gesicht gaben und vielen Teil- nehmern die Möglichkeit einräumte, sich ganz nach oben zu spielen.
Das vorliegende Buch, das Vierte von 10 Bänden, führt den Leser durch das vierte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Für jedes Jahrzehnt gibt es einen Band mit allen wichtigen Schachereignisse und Partien, die dem Leser komprimiert und geschichtsverbunden, dargeboten werden.
EDITION JUNG 2011, 140 Seiten, kartoniert, Format DIN A5, mit 35 der wichtigsten Partien und vielen historischen Fotos. 19,80 €